Jann Jakobs verweigert Anbringung unserer Forderung an der Bittschriftenlinde

Liebe Mitstreiter,

gerne würde ich Ihnen die Vorkommnisse um die Bittschriftenlinde im Detail berichten. Unsere Bitte (das Befestigen unserer Bitte am Baum mit Hilfe eines Hubwagens) wurde am 30.11.2015 in Gegenwart der Presse abgeschlagen!

Nachdem 4 große Reden, mit dem Inhalt Bürgernähe und den historischen Zweck der Linde gehalten wurden, haben Grundschulkinder ihre Wünsche vorgelesen. Die Anwesenden wurden aufgerufen ihre Anliegen zu übergeben. Diese Bittschriften sollten dann mit einem Hubwagen an den Ästen des Baumes von Jakobs angebracht werden. Als wir unsere Schrift zur Umgehungsstraße überreichen wollten, sagte Bürgermeister Jann Jakobs: „Nö – mach ich nicht. “

Angesichts der gehaltenen Reden, wozu die Linde da sei – Gehör und Beachtung der Bitten des Volkes, durchaus kontrovers zu Beamtenschaft und Verwaltung – war dieser Akt eine Perversion der ganzen Veranstaltung.

Die Pressefrau der PNN hat den Vorfall soweit mitbekommen, als dass sie uns im Nachgang befragt hat. Wir haben Ihr ausführlich unser Anliegen und den Sachverhalt geschildert. Die Pressefrau der MAZ haben wir selbst angesprochen.

Unser Versuch, die Bittschrift selbst mit Hilfe des Hubwagens am Baum anzubringen, scheiterte an einer Dame von Pro Potsdam. Erst behauptete sie, wir seien nicht versichert, dann aber erklärte sie uns, wir könnten nicht einfach ihre Aktion für uns beanspruchen.

Bittschriftenlinde

Ein Kommentar zu “Jann Jakobs verweigert Anbringung unserer Forderung an der Bittschriftenlinde

  1. Tja. So und nicht anders kennt man unser Rathaus, allen voran Jakobs.
    Was er nicht will wird abgewiegelt und unterdrückt. Was er will und nicht bekommt, das wird sich auf biegen und brechen genommen. Rechtstaatlichkeit? Null!
    Ich bin selber Beamter der Zollverwaltung und habe selber geschworen treu zu dienen.
    Für diese person habe ich schon lange keine guten Worte mehr. Wenn es nach mir gehen würde, müsste der schon längst seines Amtes enthoben werden.
    Diese Person ist kein Demokrat, sondern eher ein Monarch. Nur da ist er hier falsch.
    Weiter Ausführungen erspare ich mir hier.

    Mit freundlichen Grüßen.

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